Methoden

World-Usability-Day 2011: Mediablix mit dabei in Bremen

10. November 2011 hieß: World-Usability-Day! Mediablix war auf der Veranstaltung an der Universität Bremen mit dabei und präsentierte Wissenswertes und Praktisches zum Thema Eyetracking.

Das Nachmittagsprogramm umfasste viele spannende Vorträge von Leuten aus Praxis und Forschung. Dabei waren sowohl Unternehmen, die Usability in ihren Entwicklungsprozess integriert haben, als auch Usability-Berater aus Wirtschaft und Forschung mit dabei, so dass ein spannender Bogen geschlagen werden konnte, insbesondere auch durch den Vortrag von Peter Ansorge, der seine Erfahrungen in den letzten 20 Jahren Usability-Beratung revue passieren ließ.

Was kann Eyetracking bewirken?Für Mediablix stand am World-Usability-Day das Thema “Eyetracking” im Fokus: in seinem Vortrag “Was kann Eyetracking bewirken” fasste Dr. Thies Pfeiffer  kurz die Hintergründe der Technologie zusammen, um die Blickbewegungsmessung als Werkzeug für Usability-Optimierungen zu motivieren. An Hand von Beispielen und Anwendungsfällen aus den Bereichen Web, Print und Point-of-Sale wurde dabei die Vielseitigkeit der Methode unterstrichen.

Die Folien vom Vortrag von Dr. Thies Pfeiffer zum Thema “Was kann Eyetracking bewirken?” zum Download.

Im Anschluss an den Vortrag konnte dann im Foyer am Stand von Mediablix live ein Eyetracker ausprobiert werden. Dazu hatten wir auf unserem Stand ein Remote-Eyetracking System aufgebaut, bei dem die Blickbewegungen der Testpersonen von zwei unter dem Monitor platzierten Kameras ausgezeichnet werden. Solche remote-Eyetracking Systeme werden zur Untersuchung von Webseiten, Software oder Cockpits zum Einsatz kommt. Sie eigenen sich daher besonders, da sie die Testperson nicht in der Sicht behindern und auch sonst nicht störend am Körper der Testperson befestigt sind.

Am Stand konnten wir die Analyse der Blickbewegungen auf Bildschirminhalten demonstrieren. Mit dem gezeigten Eyetracking System können jedoch auch Blick auf jeglichen Arbeitsbereichen aufgezeichnet und damit auch Arbeitsprozesse analysiert werden.

An dieser Stelle möchten wir noch herzlich unseren Kollegen aus dem Organisationsteam in Bremen für die tolle Organisation danken!