Häufig gestellte Fragen
QiX vom 5. Mai 2013 empfiehlt Kopfschmerztagebuch Pro für iOS: AppReviews verbessern Kundenzufriedenheit
Im Oktober 2012 hatten wir das Kopfschmerztagebuch Pro für die appcellent GmbH mit unseren AppReviews näher unter die Lupe genommen, da einige Kunden mit Problemen zu kämpfen hatten, die sich die Entwickler nicht erklären konnten. So wurden insbesondere eigentlich vorhandene Funktionen nicht gefunden und moniert:
Durch die sehr ausführlichen mündlichen Kommentare beim Experten-AppReview während der Aufzeichnung wurden wir auf einige Probleme bei der Bedienung unserer App hingewiesen. Diese können wir nun gezielt in einem Update korrigieren. >> zum ausführlicheren Kommentar >>
Tim Preuß- Geschäftsführer
- appcellent GmbH
Nun freut es uns besonders, dass das Kopfschmerztagebuch Pro in der aktuellen iX als die “Anwendung der Wahl” für die Protokollierung von Migräne gepriesen wird!
QGirls’Day und Boys’ Day: Mediablix führt umfangreiche Usability Studie durch
Der Girls’Day bzw. Boys’Day 2013 ist im vollen Gange. Über 100.000 Schülerinnen und 33.000 Schüler nutzen den 25. April, um für den späteren Berufseinstieg in der Praxis Erfahrungen zu sammeln. In den letzten Wochen und Monaten galt es, aus über 10.000 Veranstaltungen von verschiedenen Unternehmen in ganz Deutschland das passende auszuwählen.
Das Team vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. stellte sich mit den passenden Webseiten damit großen Herausforderungen: gleichzeitig den unterschiedlichen Zielgruppen Schülerinnen/Schüler, Lehrende, Eltern und Unternehmen gerecht werden und alle kompetent zu informieren.
Zusammen mit Mediablix wurden daher zielgruppenorientierte Workshops und umfangreiche Nutzertests durchgeführt. Dabei wurden zum einen die Erwartungen und Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen ermittelt. Zum anderen wurden in aufwändigen Nutzerstudien mit der Unterstützung von Audio- und Videoaufzeichnungen, sowie Eye-Tracking, die Usability-Probleme mit der existierenden Plattform aufgedeckt und Handlungsempfehlungen für die Umgestaltung des Portals für 2013 entwickelt.
Für uns war es sehr aufschlussreich zu sehen, welche Wege die Nutzerinnen und Nutzer auf unseren Websites gehen und auf welche Probleme sie stoßen. Vor allem diese direkten Feedbacks der mit Mediablix durchgeführten Usability-Studie haben uns geholfen, unsere Seiten im Sinne der Nutzerfreundlichkeit zu optimieren.
QMediablix und die Digitale Kundenstrategie
Mediablix engagiert sich im Partner-Netzwerk Digitale Kundenstrategie. Zusammen mit unseren langjährigen Partnern und neuen strategischen Partnern bieten wir unseren Kunden nun ganzheitliche Beratung und Umsetzungskompetenz zum Thema Digitale Kundenstrategie.
Wir sehen Web-Usability als einen wichtigen Baustein im Gesamtkonzept Ihrer digitalen Kundenstrategie. Dazu gehören auch:
- Professionelles Design
- Rechtssicherheit
- Social Media Strategie
- Suchmaschinen-Optimierung
- Textkompetenz
Die Übergänge sind dabei fließend. So möchte der Gesetzgeber, dass bestimmte Informationen, wie etwa das Impressum, auf der Seite mit wenigen Klicks erreichbar sind. Ein gutes Usability Konzept muss diese Forderungen berücksichtigen und kann den Erfolg der Umsetzung im professionellen Design kontrollieren.
Ebenso ergänzen sich Suchmaschinen-Optimierung und Usability: während die Suchmaschinen-Optimierung die Seiten auf die Algorithmik der Suchmaschinenbetreiber trimmt, also die Maschinen im Auge hat, fokussiert sich Usability auf den Kunden. Erst im geschickten Zusammenspiel der Perspektiven kann es gelingen, viele Interessenten über die Suchmaschinen-Optimierung auf die Seiten zu führen und dann, durch gute Usability und eine zielgruppenorientierte Gestaltung, die Interessenten zu Kunden zu machen.
Für das Gelingen Ihrer Projekte ist heute die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team umso wichtiger. Gut, wenn man dann mit einem eingespielten Team antreten kann!
QMediablix wünscht fröhliche Weihnachten

Wir wünschen allen unseren Partnern, Freunden und Kunden ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
QEin Kommentar zum Artikel über schlechte Konversionsraten bei Mediamarkt und Saturn in der IWB

Am 10. Dezember 2012 berichtete die Internet World Business darüber, dass im Konzernbericht der Metro Group die Konversionsraten der Onlineshops von Saturn und Mediamarkt veröffentlicht wurden. Beide Konversionsraten sind erschreckend schwach (Saturn 0,6% und Mediamarkt 0,3%), so dass sich die Frage nach möglichen Gründen stellt.
Wir von Mediablix haben uns dann die beiden Online-Shops etwas genauer angesehen und in einer kurzen Analyse die aus unserer Sicht vorliegenden Stolpersteine aufgelistet. Darüber berichtet die Internet World Business auch in Ihrer Ausgabe vom 10. Dezember 2012.
Warum sind die Zahlen bei Saturn besser?
Beide Shops bieten die gleiche Funktionalität, setzen sogar auf die gleiche technologische Basis auf. Der Shop von Saturn ist jedoch transparenter in der Kommunikation. Das erhöht bei den Kunden das Gefühl von Sicherheit und die Usability. Durch die Gestaltung der Seiten wird bei Mediamarkt einiges mehr an Platz für die Werbung eingeräumt. Das geht deutlich zu Lasten der Produktinformationen und strahlt damit weniger Kompetenz aus, als bei Saturn. Die Gestaltung führt auch dazu, dass die eigentlich bei MediaMarkt.de vorhandenen Funktionen, z.B. zur sozialen Bewertung der Produkte, nicht leicht gefunden werden. Im (nicht-statistischen) Vergleich scheinen diese Funktionen bei Saturn stärker genutzt zu werden. Dies stärkt weiter das Vertrauen durch die Peer-Group. Dass der Kunde bei Saturn stärker als bei MM im Vordergrund steht, wird z.B. auch durch die Kundenbefragung signalisiert.
Warum ist die Konversionsrate generell so schlecht?
Beide Seiten haben massive Usability-Probleme und scheinen sich nicht optimal auf die Kunden einzustellen. Stattdessen wird versucht, ein etabliertes Sortimentkonzept aus dem Laden in den Online-Shop zu transportieren. Das machen andere Online-Händler besser. Beide Läden verschwenden viel Platz für unnötige Informationen, wie z.B. das immer präsente ausführliche Produktmenü. Auch von der Marketing-Kampagne strahlt MediaMarkt erst einmal anscheinend bewusst keine Kompetenz aus. Eher das (fragwürdige) Motto: wir haben von Technik so wenig (oder noch weniger) Ahnung wie ihr. Das wird auch auf den Webseiten durchgezogen. Nur können im Laden die Verkäufer den Kompetenzverlust ausgleichen, im Web geht das nicht.
Saturn dagegen gibt sich immerhin selbstbewusst und vom Design kühl/technischer. Durch die zusätzlich deutlich bessere Transparenz, was die Kaufabwicklung und Sicherheit angeht, gewinnt Saturn zusätzlich vertrauen. Durch die Satz-Formulierungen wird der Kunde eher gestärkt und fühlt sich ernst genommen.
Wie geht es besser?
Doch wie können sich gute Erfahrungen aus dem Einzelhandel – bei Mediamarkt und Saturn zweifelsohne vorhanden – in die Online Filiale übertragen, um auf diese Weise die Konversionsrate zu steigern? Hier bietet sich das Usability Engineering an. Mit Hilfe von unterschiedlichen Methoden, wie Expertenreviews, bei denen Usability Experten die Wirkung einer Webseite beurteilen, Workshops, Benutzerprotokollen, Fragebögen und Interviews, ergänzt um die Blickbewegungsaufzeichnung, können die bewussten und unbewussten Entscheidungsprozesse der Kunden systematisch erfasst und daraus Optimierungsmöglichkeiten abgeleitet werden. Das erlaubt es, Kunden sofort (innerhalb der ersten 50 Millisekunden muss der Besucher überzeugt werden) mit einer optimierten Online-Präsenz professionell ansprechen zu können und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
Übrigens lassen sich die gleichen systematischen Untersuchungen auch in einem stationären Shop durchführen, um sich ein ganzheitliches Kundenbild zu schaffen. Das Ziel liegt in innovative Benutzeranalysen durch objektive Messung der Blickbewegungen und Erfassung der subjektiven Eindrücke. Wenn es um den Abverkauf von Produkten geht, sagt ein Blick eben mehr als tausend Worte.
Auch hier sind wir von Mediablix gut aufgestellt und führen mit unseren Geräten mobile Eye-Tracking Untersuchungen auf Messen oder am Point-of-Sale durch.
QAppReview: Lieferheld App auf Android & Samsung Galaxy Note
Im heutigen AppReview nimmt sich unser Experte Thies Pfeiffer die Android App Lieferheld vor.
Fazit
Im wesentlichen kann man mit der App von Lieferheld nach einiger Gewöhnungszeit gut zurecht kommen. Die sehr ungewohnte und zum Teil ungünstige Menüführung und das diffuse Design lenkt vor allem am Anfang von der eigentlichen Aufgabe stark ab. Als besonders schwierig erweist sich, dass einige Optionen für den Benutzer grafisch nicht als solche erkennbar gemacht werden. Hier ist man auf Trial-and-Error angewiesen.
Der Abbruch der Bestellung ist natürlich ein Show-Stopper. Dabei ist es besonders ungünstig, dass man keine genaueren Informationen zum Problem erhält und somit auch nichts korrigieren kann. Damit bleibt einem nur noch der herkömmliche Anruf beim Bringdienst. Der erwartete Mehrwert durch die App konnte in diesem Fall nicht eingelöst werden.
Was sind AppReviews?
Für unsere AppReviews zeichnen wir Anwender bei der Nutzung einer App auf. Dabei gehen wir weit über den bisherigen Standard hinaus, da wir nicht nur Ton und Video aus einer festen Perspektive aufzeichnen, sondern durch eine kopfgetragene Kamera die Interaktion direkt aus der Perspektive des Anwenders aufzeichnen. So bleibt jederzeit im Blick, was den Anwender gerade interessiert. Das ist vor allem bei Apps interessant, die Teilaspekte eines größeren Workflows abbilden. Mehr Informationen zu unseren AppReviews finden Sie auf unserer Produktseite.
QEyetracking am Point-of-Sale: Mediablix analysiert Messepräsenz von WAREMA auf der R+T Messe in Stuttgart
Zusammen mit unserem Partner, der Werkstatt für Kundenorientierung, haben wir uns im März intensiv mit dem Messeauftritt von WAREMA, dem in Europa führenden Komplettanbieter für Sonnenschutztechnik, auseinander gesetzt. Dabei konnten wir zum ersten Mal die SMI EyeTracking Glasses einsetzen. Diese modernen mobilen EyeTracker liefern die Blickbewegungen in HD-Qualität und sind gleichzeitig angenehm zu tragen und leicht zu handhaben.
Eingesetzte Technik: Mobile Blickbewegungsmessung
Der SMI EyeTracker besteht, wie links im Bild zu sehen, aus einer kompakten Brille. In diese Brille sind zwei Kameras zur Aufzeichnung der Blickbewegungen und eine für die Aufzeichnung der Umgebung eingearbeitet. Ein leistungsfähiger, aber kompakter Laptop zeichnet die Daten der drei Kameras auf und berechnet daraus die Blickposition der Person auf dem Videobild der Umgebungskamera. So ist zu jedem Zeitpunkt ersichtlich, was die Person jeweils “fixiert”, also wahrgenommen, hat.
Im Gegensatz zu anderen Systemen sind die SMI EyeTracking Glasses schnell und einfach zu kalibrieren, so dass man nach dem Aufsetzen direkt loslegen kann. Durch das moderne Design fallen die Brillen weniger auf als bei älteren Systemen, bei denen die Testpersonen noch einen Fahrradhelm tragen mussten, an dem die Kameras befestigt waren.
Bewertung der Platzierung der Werbemittel
Für die Studie auf der R&T Messe in Stuttgart standen für unseren Kunden die Wirkung der eingesetzten Werbemittel im Vordergrund. Unser Auftrag war es, zu evaluieren, ob und wie intensiv die Besucher die Werbemittel von WAREMA wahrnehmen.
![]() |
![]() |
Dazu hatte WAREMA Kunden ausgewählt und eingeladen, an der Studie teilzunehmen. Die Aufgabe von Mediablix bestand darin, die Kunden am Eingang der Messe zu empfangen, sie in die Studie einzuweisen und mit dem Eyetracker auszustatten. Danach konnten sich die Teilnehmer frei bewegen und sich auf den Weg zum Stand von WAREMA machen. Während der ganzen Zeit wurden dabei die Blickbewegungen erfasst, so dass minutiös die Wahrnehmung der Beschilderung und der Werbemittel erfasst wurde. Die Eyetracking-Brille wurde dabei von vielen als sehr leicht empfunden – eine der Testpersonen mussten sogar explizit am Ende des Durchgangs daran erinnert werden, die Brille wieder abzulegen.
Die Resultate
Die Ergebnisse der Studie sind natürlich vertraulich, daher können wir nicht darüber berichten. Aber wir haben ein paar Ausschnitte aus der Studie in einem Video zusammengestellt:
Zufrieden?
Und wie! Unser Auftraggeber von WAREMA war zufrieden über den Erfolg der Aktion und die Ergebnisse, die wir im Rahmen einer Mitarbeitertagung präsentieren durften. Und wir waren insbesondere deshalb zufrieden, da wir mit den neuen SMI EyeTracking Glasses sehr gut zurecht gekommen sind und uns die Kalibrierung der Personen beim Ausrüsten des Eyetrackers viel leichter und schneller von der Hand ging, als mit den Vorgängern.
QModerne mobile Blickbewegungsmessung
Moderne Blickbewegungsmessung: Die SMI EyeTracking Glasses
Seit Anfang des Jahres (2012) sind EyeTracker keine komplexen Konstruktionen mehr, die umständlich an einem Fahrradhelm oder einer Schirmmütze montiert und sehr anfällig für Stöße sind: das deutsche Unternehmen SMI hat mit den EyeTracking Glasses eine moderne EyeTracking-Brille zur Blickbewegungsmessung herausgebracht, die nicht nur kompakt und robust, sondern auch einfach in der Handhabung ist.
Auf den Bild links ist nicht etwa eine moderne Skibrille zu sehen, sondern der derzeit modernste mobile Eyetracker. In den kleinen Auswölbungen links und rechts vom Nasenflügel befinden sich Hochleistungskameras, die im Infrarot-Bereich die Augenbewegungen des Trägers erfassen. Unterstützt werden die Kameras durch einen Ring von LEDs, die, für den Menschen unsichtbar, das Auge im Infrarot-Bereich ausleuchten. Zwischen den Augen sitzt oben im Steg der Brille die Szenenkamera. Diese Kamera ist HD-fähig und zeichnet das Blickfeld des Trägers der Brille auf.
Während der späteren Analyse der aufgezeichneten Daten werden dann die Blickpositionen der Augen dem Bild der Szenenkamera überlagert. So können die Experten dann nach dem Aufzeichnungsdurchgang den Aufmerksamkeitsverlauf des Trägers analysieren und feststellen, welche Objekte zu welchem Zeitpunkt im Zentrum der visuellen Aufmerksamkeit lagen.
Während bisherige Systeme nur eine einäugige (monokulare) Messung vornahmen, sind mit den beiden Augenkameras nun binokulare Messungen möglich. Und dass man mit dem zweiten Auge besser sieht, das weiß man nicht erst seit dem ZDF. Mit nur einem Auge lässt sich nur die Blickrichtung rekonstruieren und der dargestellte Blickpunkt kann vom tatsächlichen Blickpunkt abweichen (Paralaxenverschiebung). Über die Messung beider Augen lässt sich die Blicktiefe bestimmen und so zu jedem Zeitpunkt konkret ermitteln, welchen Abstand das betrachtete Objekt vom Betrachter hat. Die angezeigte Blickposition ist damit stets genau und leidet nicht unter einer Paralaxenverschiebung.
Die SMI EyeTracking Glasses werden mit einem USB-Kabel direkt mit der Aufzeichnungseinheit verbunden. Derzeit ist dies ein Subnotebook, das leicht mit einer Umhängetasche oder einem Rucksack, je nach Einsatzkontext, mitgeführt werden kann. Im Bild rechts sind die Umhängetasche und die SMI EyeTracking Glasses im Einsatz auf einer Messe zu sehen. Die Belastung der Testperson geht dabei nicht über das gewöhnliche Maß hinaus: auf den Messen ist man in der Regel sowieso mit Unterlagen oder mobilem Büro unterwegs.
Neben den technischen Vorteilen, hat sich auch die Handhabung des Gerätes deutlich zu Vorgängermodellen verbessert: Notebook umhängen, Brille aufsetzen und direkt loslegen. Zur Sicherheit lässt sich das System mit einer 1-Punkt Kalibrierung noch kurz genau auf die Augen des Probanden einstellen. Das dauert nicht länger als den sprichwörtlichen Augenblick. Dann noch schnell auf den Aufnahmeknopf drücken. Die Studie kann beginnen!
Tipp: Während die Studie läuft ist es hilfreich, wenn man die Funktionsfähigkeit des Systems und den guten Sitz der Brille kontrollieren kann. Wir verwenden dazu ein SmartPhone (in diesem Fall ein Samsung Galaxy Note wegen des großen Displays) und verbinden uns per Remote-Desktop Software über eine Ad-Hoc WLAN Verbindung direkt mit dem Notebook. So können wir jederzeit aus der Entfernung mitverfolgen, ob alles in Ordnung ist.
QeCommerce lohnt sich nicht!?
So heißt das Buch von Marcus Diekmann, Herbert Grab und Sebastian Bomm, das diese Woche erscheinen wird. Bei diesem Titel bleiben erst einmal Fragen offen. Wie? Gerade von einem Unternehmen, das große Online-Shops managed (die Herausgeber kommen von Shopmacher.de), hätte man die gegenteilige Aussage erwartet. Ein Blick ins Buch macht es aber schnell klar: natürlich, eCommerce! Aber bitte nur mit entsprechend optimierten Prozessen! Sonst wird der Online-Shop doch noch dem Titel gerecht.
Wir wollen nicht zu viel verraten, seinen Sie gespannt und schauen Sie vorbei auf www.ecommercelohntsichnicht.de.
QMediablix IIT GmbH setzt modernste Systeme zur Blickbewegungsaufzeichnung ein

Die Mediablix IIT GmbH setzt jetzt den modernen EyeFollower 2.0 mit einem großen Interaktionsbereich bei ihren Studien ein. So sind noch natürlichere Studien vor dem Bildschirm möglich.
Seit Anfang des Jahres verwendet die Mediablix IIT GmbH zusätzlich ein neues modernes binokulares System für die Blickbewegungsmessung, den EyeGaze EyeFollower 2.0 von LC Technologies (www.eyegaze.com).
Dieses System ist mit dynamischen Kameras ausgestattet, die sich versteckt in einer Box unterhalb des Monitors befinden. Mit diesen schwenkbaren Kameras ist das System in der Lage, sich an die natürlichen Bewegungen der Testpersonen anzupassen. Das heißt, Blickbewegungen können auch dann bequem und zuverlässig gemessen werden, wenn die Testpersonen ihren Kopf frei bewegen. Es brauchen keine Marker am Kopf der Testperson angebracht zu werden.
Das Tragen eines Kopfgestells, an dem die Kameras für die Blickaufzeichnung angebracht sind, entfällt ebenfalls. Außerdem wird der Kalibrierungsvorgang entscheidend verkürzt, da das System die Kameras automatisch optimal auf die Testperson richtet und fokussiert, während dieses bei anderen Systemen manuell durch den Experimentalleiter vorgenommen werden muss.
Dieses moderne, nicht-invasive System zur Blickbewegungsmessung trägt entscheidend zur Steigerung der ökologischen Validität von Usability Studien bei: Es erlaubt die genaue Aufzeichnung von Blickbewegungen unter natürlichen Bedingungen, z.B. wenn die Testperson vor dem Computer sitzt oder im Internet surft und sich dabei bewegt. Dieses neue System bestätigt den Innovationsvorsprung beim Einsatz von Hard- und Software für Usability Studien. Wir, die Mediablix IIT GmbH, stellen dieses Know-How gerne unseren Kunden zur Verfügung um Studien unter natürlichen Bedingungen und mit optimalem Erkenntnisgewinn durchzuführen.





Folgen Sie uns auf Twitter
Besuchen Sie uns bei Xing
Besuchen Sie uns auf Facebook
Schauen Sie uns auf Youtube