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Mobiles Eyetracking: Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

SEyetrackingoll eine neue Technologie in einen Arbeitsprozess eingebracht werden, so muss dieser Arbeitsprozess möglichst gut verstanden und zwischen den Projektbeteiligten kommuniziert werden. Dies ist besonders dann eine Herausforderung, wenn mehrere Komponenten in einer komplexen Arbeitsumgebung zusammenwirken. Insbesondere in Projekten mit vielen Projektbeteiligten und langen Kommunikationswegen gibt es zusätzlich häufig eine große Distanz zwischen Entwicklern und Anwendern. Eine gute Dokumentation der Arbeitsprozesse ist also notwendig.

Die mobile Blickaufzeichnung kann hier auf mehreren Ebenen eine entscheidende Ergänzung zur schriftlichen Dokumentation sein. Die Idee dabei ist recht einfach: mittels einer speziellen Brille wird die Arbeitsumgebung aus der Perspektive des Anwenders über die Szenenkamera aufgezeichnet. Der Anwender hat dabei die Hände frei und ist in der Ausübung seiner Tätigkeit nur minimal eingeschränkt. Der Aufwand einer Kameraführung entfällt, da der Anwender seinen Kopf sowieso auf den Prozess ausrichtet und die Kamera damit automatisch folgt. Die spezielle Eyetracking-Brille kann jedoch noch mehr… Was genau erfahren Sie in unserem Artikel in der Ausgabe des SPS-Magazins, Ausgabe 5/2014. Hier erläutern wir das ganze auch anhand eines konkreten Beispiels.